Beauty, Lifestyle
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Beauty: My Daily Morning Routine

Also wenn ich mir das so anschaue, ist hier seit bedenklich langer Zeit nichts mehr aus der Beauty-Ecke zu hören gewesen! Liegt vielleicht auch daran, dass das hier kein Beauty-Blog ist :P Ne aber mal im ernst: Da ich ja einer jener Menschen bin, die nur selten und wenn dann sehr wenig Make-Up tragen, lege ich (oh wunder) natürlich besonderen Wert darauf, dass die Haut auch ohne Schminke gut aussieht. Da ich ja ein eiskalter Verfechter natürlicher bzw. hausgemachter Kosmetik bin, und nach wie vor der Auffassung mit Chemikalien keine dauerhaft guten Ergebnisse erzielen zu können, sind meine Methoden teilweise etwas ungewöhnlich. Und damit das Ganze (vorerst) nicht zu lang wird, hab ich mal mit meiner Morgen-Routine (ohne Make-Up) angefangen. Das beinhaltet übrigens nicht nur Beauty-Produkte, sondern auch anderes was mir gut tut und meinen Kreislauf morgens in Schwung bringt.

1. Das Aufstehen
Zurzeit habe ich ja keine Schule, deshalb bin ich vor ein paar Wochen dazu übergegangen mich jeden Tag von der Sonne wecken zu lassen. Demnach wache ich jeden Tag schon so um halb acht auf ohne müde zu sein – einfach ein viel besseres Gefühl, als sich ewig von diesem nervigen Piepton aus den Träumen reißen zu lassen. A propos Träume: Wer wie ich unter Einschlafproblemen leidet sollte sich ein Lavendel-Kopfkissen anschaffen. Oder selber machen. Man schläft wie ein Stein!

 

2. Das Joggen
Direkt nach dem Aufstehen springe ich, ehe der innere Schweinehund aufwachen kann, in meine Sportklamotten – und raus gehts! Kein duschen, sonstiges fertig machen, erstmal 20-30 Minuten durchs Wäldchen düsen. Da ich das Ganze gerade erst wieder anfange (nach etwa einjähriger Pause) hinke ich in punkto Ausdauer zwar noch etwas hinterher, aber das wird schon. Ich bin hoch motiviert :D

3. Das Bad

Ja, ich glaube tief in meinem Inneren bin ich ein Wikinger. Nordmann eben – sowas in der Art! Denn ich liebe mein morgendliches Bad: eiskalt. Ehrlich – wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, gibt es nichts schöneres! Zum einen bist du erstmal so richtig wach, zum anderen härtet es dich ab (du wirst weniger schnell krank), es regt deinen Kreislauf und die Fettverbrennung an und fördert die Blutzirkulation. Außerdem schwitzt man im Sommer weniger, friert im Winter weniger und fühlt sich alles in allem viel fitter!
Ich gebe zu: als ich vor einem bis anderthalb Jahren damit angefangen habe, hat es mich eine Menge Überwindung gekostet! Aber nach zwei-, dreimal wird es zur Routine. Außerdem: Wenn man sich am Anfang traut und direkt ganz ins kalte Wasser steigt, spürt man es nach 5 Minuten kaum noch. Allerdings würde ich nicht länger als 15 Minuten kalt baden wenn ich „Anfänger“ bin, da man sich wirklich erst langsam daran gewöhnen muss. Später gehts auch problemlos bis zu ner halben Stunde.

 

4. Das Peeling
Da ich im kalten Wasser ja nicht nur so rumhängen, sondern auch was für meine Haut tun will, beginne ich mit einem Seifen-Bürsten-Peeling. Will heißen: das Duschgel bzw. die Seife anstatt mit der Hand, mit einer Bürste auftragen. Diese sorgt dafür dass die Poren geöffnet sind (was der Wirkung des kalten Wassers entgegenwirkt) und dass die Wirkstoffe der Seife bzw. des Duschgels gut in die Haut eindringen können. Perfekt wird das ganze durch mein Grapefruit-Bambus-Duschgel von Alverde. Der Duft haut einen um!
Fürs Gesicht verwende ich meine heißgeliebte Seesand-Mandelkleie von Aok. Das Pulver wird mit etwas Wasser leicht cremig angerührt und dann (halt wie ein Peeling) auf Gesicht, Hals und Dekolletée aufgetragen. Wirkt wahre Wunder – entzieht der Haut aber Feuchtigkeit, womit wir beim nächsten Punkt angelangt wären :)

 

5. Die Tagespflege
Da bin ich eher sparsam (ich mags nicht wenn mein Gesicht so vollgeklatscht ist, vor allem im Sommer). Hier verwende ich die zur Kleie passende Tagescreme von Aok. Die ist nicht zu fett und pflegt wunderbar ohne zu beschweren :)

6. Das Frühstück

Zu guter Letzt kommen wir zur wichtigsten Mahlzeit des Tages – die bei mir jedoch zurzeit eher klein ausfällt. Irgendwie mag ich es nicht meinen noch müden Magen direkt mit irgendeiner schweren Kost zu belasten, daher bestehe ich morgens auf warme Flüssignahrung, die die Verdauung in Schwung bringt: Zuerst eine Tasse heißes Zitronenwasser und wenn ich mich dazu durchringen kann eine zusätzliche Tasse Ingwertee (ich hasse Tee!). Wer von euch allerdings lieber etwas substantielleres mag, kann auch gut auf ein leckeres Bircher-Müsli oder einen Waldfrüchte-Bananen-Milchshake zurückgreifen :)

So und das wars auch schon! Das hier ist wie gesagt meine Grundroutine, kann natürlich immer sein das was dazu kommt etc. Aber im Grunde genommen wars das :) Ich hoffe der Post war für euch nicht allzu langweilig – und wenns euch gefällt, gehts dann demnächst weiter mit meiner Abendroutine … Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!

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